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Friday, July 20, 2012
Tuesday, June 12, 2012
Sunday, April 1, 2012
0 Spielstunde mit Schwester Leni
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Monday, December 26, 2011
0 Wurm und Wurmkur
Wie wirkt eine Wurmkur?
Eine Kur hilft nicht vorbeugend, sondern wird verwendet um vorhande Parasiten, die automatisch vorhanden sein werden, abzutöten. Wurmkuren sollten immer vom Tierarzt mitgenommen werden, auch wenn sie nicht verschreibungspflichtig sind.
Was ist bei der Anwendung zu beachten?
Man sollte den Hund erst einmal fressen lassen und dann die Kur verabreichen. Es kann sein, dass der Hund die Kur nicht gut verträgt, das ist aber normal.
Welche Nebenwirkungen haben Wurmkuren?
Leichte Durchfälle sind in den ersten Beiden Tagen nach der Entwurmung vollkommen normal. Ist der Hund sehr verwurmt kann er mit Mattheit und Erbrechen reagieren. Dies ist ein Zeichen für eine immense Verwurmung.
Vorbeugen?
Vorgebeugt werden kann indem man den Garten reinigt und man sorgfältig das Fressen von Kot vermeidet. Auch sollte man den Weiden von Pferden, Schafen und Kühen aus dem Weg gehen - hier droht Infektionsgefahr. Die regelmäßige Flohkur sollte ebenso auf dem Plan stehen wie der Tierarztbesuch. Auch die regelmäßige Gabe von Wurmkuren helfen einen Befall gering zu halten.
Welche Hunde haben Würmer?
Die Antwort mag schockieren, aber jeder Hund hat Würmer. Sie werden zum Teil sogar schon im Mutterlaib infiziert.Das ein Hund befallen wird ist keinesfalls ein Mangel des Herrchens, es kann jeden Hund treffen. Darum sollte man zuverlässig und regelmäßig entwurmen. Will man andere Krankheiten ausschließen hilft dieses Buch Anfängern und Profies weiter:
Quickfinder Hundekrankheiten: Was fehlt meinem Hund? Schnelle Diagnose anhand praktischer Diagramm-Tafeln. (GU Quickfinder Heimtier)
Woran erkenne ich das mein Hund Würmer hat?
Zunächst findet man im Stuhl weiße Punkte vor. Doch auch stumpfes Fell und schrittweise Abmagerung sind sichere Anzeichen für einen potentiellen Befall. Nicht alle Würmer zeigen sich im Stuhl - Bandwürmer kann man nur erkennen, wenn man auf den Verfall des Wirts - in dem Falle des Hundes - achtet. Fotos können helfen eine sonst schrittweise unauffällige Entwicklung zu beobachten. Die weißen Punkte im Kot sind jedoch nur Zeichen für einen Bandwurm, der verliert immer wieder Glieder - eben jene weißen Punkte. Andere Würmer bleiben vollkommen ohne äußere Spuren.
Manchmal jucken die Würmer im Po des Hundes -darum ist das Schlittenfahren auf dem Teppich oder Boden mit dem Hintern ein sicheres Indiz für ein Problem - entweder mit den Analdrüsen oder für einen Befall mit Parasiten.
Häufigkeit der Entwurmung
Kleine Hunde müssen oft, alle vier Wochen um genau zu sein, entwurmt werden. Erwachsene Hunde sollten alle drei Monate entwurmt werden. Sind noch Würmer vorhanden sollte es umgehend wiederholt werden. Es ist nicht falsch seinen Hund medizinisch zu versorgen. Hat man Kinder oder kommt der Hund viel mit Kindern in Berührung sollte man in jedem Fall so gewissenhaft sein dem Hund diese Behandlung zu zu muten, zum Schutz der Kinder. Doch auch ohne dies - in jedem Falle fühlt sich ein gesunder Hund immer wohler und vitaler.
Wo kommen die Parasiten her?
Sie können direkt über das Futter, zum Beispiel den Verzehr von rohem Fleisch, oder indirekt über Flöhe übertragen werden. Auch ein Befall durch Mäuse und eine Übertragung über das Fressen bzw. Schnuppern an Kot kann ursächlich sein. Hakenwürmer bohren sich gar durch die Haut.
Gefahren für Hund und Halter
Die Wurmkuren sollten von Kindern fern gehalten werden. Zwar ist ein Trinken nicht tödlich, wenn es jedoch dennoch passiert sein sollte, dass ein Kleinkind Tinkturen zu sich nahm ist umgehend ein Arzt aufzusuchen. Unbehandelte Würmer können auch den Menschen befallen, darum ist eine
Blutarmut und Abmagern sind nur einige der Probleme, die dem Befallenen drohen. Durchfall und Erbrechen können auch Folge des Befalls sein. Für den Menschen drohen bei Ansteckung Schäden am Auge - bis zur Blindheit, Leberschäden, die zum Tod führen können und diverse andere Infektionskrankheiten. Gute Versorgung ist darum elementar für Gesundheit aller Hausbewohner.
unmittelbare und zuverlässige Behandlung wichtig.
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Wednesday, December 14, 2011
0 Bewegung aber richtig
Übergewicht hat schwere Folgen, für Mensch und Tier. Um den Vorzugbeugen ist ausreichend Bewegung wichtig. Aber Achtung, nicht immer kann man das machen was man möchte. Viele vermeindlich tolle Sachen sind sogar Gift für den Hund und seinen Bewegungsapperat.
Den Welpen darf man in keinem Fall überfordern, lange Spaziergänge sind absolut vorbei. Zu viel Bewegung kann auch schaden. Wie viel man generell gehen darf hängt vor allem vom Alter und von der Rasse ab, so müssen die Beagle schon ausreichend bewegt werden.
Bei Welpen muss man mehrere Male am Tag kurz gehen, am Besten so 10 Minuten dafür aber 5 Mal täglich oder mehr. Alle zwei Stunden sollte er kurz austreten. Also zwölf mal am Tag.
Die Faustregel für die ersten fünf Monate lautet pro Lebensmonat nicht länger als fünf Minuten am Stück zu gehen. Wenn ich ihn bekomme ist er zwei Monate alt, also 10 Minuten pro Gang. Im Februar sind es dann schon 20 Minuten.
Bis zum nächten Dezember - also bis 2013 sind Sportarten wie Agiligy oder Schrägwände ebenso Tabu wie eine Schutzhundeausbildung. Ständige Sprüunge und Hürdenbauen sind absolut verboten. Treppensteigen sollte ebenso im ersten Lebensjahr vermieden werden. Besonders das Hochsteigen schlimmer noch das herabsteigen ist Tabu.
Besser ist es, mit meinem Ball ein paar Mal hin- und herzuwerfen, damit wir uns ordentlich austoben können ohne zu viel zu weit zu gehen.
Das Treppensteigen sollte zunächst an Hand von einfachen Stufen hin und wieder einmal trainiert werden, übertreiben darf man aber auf gar keinen Fall.
Ein sicheres Indiz ist das Hinlegen und das Streiken. Manchmal geschieht dies aus Unwille, aber wenn die zehn Minuten um sind ist es ein gutes Zeichen dafür, dass es zu viel gewesen ist. Darum ist es gut immer auf jeden Spaziergang eine Stoppuhr mit dabei.
Doch wie viel Auslauf ist richtig?
Den Welpen darf man in keinem Fall überfordern, lange Spaziergänge sind absolut vorbei. Zu viel Bewegung kann auch schaden. Wie viel man generell gehen darf hängt vor allem vom Alter und von der Rasse ab, so müssen die Beagle schon ausreichend bewegt werden.
Bei Welpen muss man mehrere Male am Tag kurz gehen, am Besten so 10 Minuten dafür aber 5 Mal täglich oder mehr. Alle zwei Stunden sollte er kurz austreten. Also zwölf mal am Tag.
Die Faustregel für die ersten fünf Monate lautet pro Lebensmonat nicht länger als fünf Minuten am Stück zu gehen. Wenn ich ihn bekomme ist er zwei Monate alt, also 10 Minuten pro Gang. Im Februar sind es dann schon 20 Minuten.
Im ersten Lebensjahr
Bis zum nächten Dezember - also bis 2013 sind Sportarten wie Agiligy oder Schrägwände ebenso Tabu wie eine Schutzhundeausbildung. Ständige Sprüunge und Hürdenbauen sind absolut verboten. Treppensteigen sollte ebenso im ersten Lebensjahr vermieden werden. Besonders das Hochsteigen schlimmer noch das herabsteigen ist Tabu.
Besser ist es, mit meinem Ball ein paar Mal hin- und herzuwerfen, damit wir uns ordentlich austoben können ohne zu viel zu weit zu gehen.
Das Treppensteigen sollte zunächst an Hand von einfachen Stufen hin und wieder einmal trainiert werden, übertreiben darf man aber auf gar keinen Fall.
Woran erkenne ich das ich zu weit gelaufen bin?
Ein sicheres Indiz ist das Hinlegen und das Streiken. Manchmal geschieht dies aus Unwille, aber wenn die zehn Minuten um sind ist es ein gutes Zeichen dafür, dass es zu viel gewesen ist. Darum ist es gut immer auf jeden Spaziergang eine Stoppuhr mit dabei.
Übergewicht - was nun?
Wie beim Menschen nimmt hund ab, wenn die aufgenommene Energie kleiner ist als die verbrauchte. Wenn er also weniger isst und nascht, als er verbraucht. Darum sollte man, kann man die Rippen nicht mehr angedeutet wahrnehmen, die Leckerlie Zufuhr etwas drosseln.
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//PART 2