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Monday, December 26, 2011

0 Wurm und Wurmkur

Wie wirkt eine Wurmkur?

Eine Kur hilft nicht vorbeugend, sondern wird verwendet um vorhande Parasiten, die automatisch vorhanden sein werden, abzutöten. Wurmkuren sollten immer vom Tierarzt mitgenommen werden, auch wenn sie nicht verschreibungspflichtig sind.

Was ist bei der Anwendung zu beachten?
Man sollte den Hund erst einmal fressen lassen und dann die Kur verabreichen. Es kann sein, dass der Hund die Kur nicht gut verträgt, das ist aber normal. 

Welche Nebenwirkungen haben Wurmkuren?

Leichte Durchfälle sind in den ersten Beiden Tagen nach der Entwurmung vollkommen normal. Ist der Hund sehr verwurmt kann er mit Mattheit und Erbrechen reagieren. Dies ist ein Zeichen für eine immense Verwurmung.

Vorbeugen?

Vorgebeugt werden kann indem man den Garten reinigt und man sorgfältig das Fressen von Kot vermeidet. Auch sollte man den Weiden von Pferden, Schafen und Kühen aus dem Weg gehen - hier droht Infektionsgefahr. Die regelmäßige Flohkur sollte ebenso auf dem Plan stehen wie der Tierarztbesuch. Auch die regelmäßige Gabe von Wurmkuren helfen einen Befall gering zu halten.

Welche Hunde haben Würmer?

Die Antwort mag schockieren, aber jeder Hund hat Würmer. Sie werden zum Teil sogar schon im Mutterlaib infiziert.Das ein Hund befallen wird ist keinesfalls ein Mangel des Herrchens, es kann jeden Hund treffen. Darum sollte man zuverlässig und regelmäßig entwurmen. Will man andere Krankheiten ausschließen hilft dieses Buch Anfängern und Profies weiter:

Quickfinder Hundekrankheiten: Was fehlt meinem Hund? Schnelle Diagnose anhand praktischer Diagramm-Tafeln. (GU Quickfinder Heimtier)

Woran erkenne ich das mein Hund Würmer hat?

Zunächst findet man im Stuhl weiße Punkte vor. Doch auch stumpfes Fell und schrittweise Abmagerung sind sichere Anzeichen für einen potentiellen Befall. Nicht alle Würmer zeigen sich im Stuhl - Bandwürmer kann man nur erkennen, wenn man auf den Verfall des Wirts - in dem Falle des Hundes - achtet. Fotos können helfen eine sonst schrittweise unauffällige Entwicklung zu beobachten. Die weißen Punkte im Kot sind jedoch nur Zeichen für einen Bandwurm, der verliert immer wieder Glieder - eben jene weißen Punkte. Andere Würmer bleiben vollkommen ohne äußere Spuren.
Manchmal jucken die Würmer im Po des Hundes -darum ist das Schlittenfahren auf dem Teppich oder Boden mit dem Hintern ein sicheres Indiz für ein Problem - entweder mit den Analdrüsen oder für einen Befall mit Parasiten.

Häufigkeit der Entwurmung

Kleine Hunde müssen oft, alle vier Wochen um genau zu sein, entwurmt werden. Erwachsene Hunde sollten alle drei Monate entwurmt werden. Sind noch Würmer vorhanden sollte es umgehend wiederholt werden. Es ist nicht falsch seinen Hund medizinisch zu versorgen. Hat man Kinder oder kommt der Hund viel mit Kindern in Berührung sollte man in jedem Fall so gewissenhaft sein dem Hund diese Behandlung zu zu muten, zum Schutz der Kinder. Doch auch ohne dies - in jedem Falle fühlt sich ein gesunder Hund immer wohler und vitaler.

Wo kommen die Parasiten her?

Sie können direkt über das Futter, zum Beispiel den Verzehr von rohem Fleisch, oder indirekt über Flöhe übertragen werden. Auch ein Befall durch Mäuse und eine Übertragung über das Fressen bzw. Schnuppern an Kot kann ursächlich sein. Hakenwürmer bohren sich gar durch die Haut.



Gefahren für Hund und Halter

Die Wurmkuren sollten von Kindern fern gehalten werden. Zwar ist ein Trinken nicht tödlich, wenn es jedoch dennoch passiert sein sollte, dass ein Kleinkind Tinkturen zu sich nahm ist umgehend ein Arzt aufzusuchen. Unbehandelte Würmer können auch den Menschen befallen, darum ist eine
Blutarmut und Abmagern sind nur einige der Probleme, die dem Befallenen drohen. Durchfall und Erbrechen können auch Folge des Befalls sein. Für den Menschen drohen bei Ansteckung Schäden am Auge - bis zur Blindheit, Leberschäden, die zum Tod führen können und diverse andere Infektionskrankheiten. Gute Versorgung ist darum elementar für Gesundheit aller Hausbewohner.

unmittelbare und zuverlässige Behandlung wichtig.

Saturday, December 24, 2011






Hier wollte ich Euch jetzt mal ein Buch vorstellen, dass mir wärmstens von meiner Züchterin empfolen wurde. Viele Tipps und Tricks habe ich hier entnommen, in der Hoffnung sie dann auch in der Realität umsetzen zu können. Sicher ersetzt nicht ein einziges Buch die reale Erfahrung, dennoch ein super Buch

Tuesday, December 20, 2011

0 Impfungen in der Theorie

Und wieder mal ein Welpenbuch. Viele kleine Hunde nehmen bereits die Abwehrstoffe mit der Muttermilch auf. Dies ist wichtig, damit sie gegen Infektionen geschützt sind.

Doch dieser Schutz, den sie ab der Geburt haben, verringert sich von Woche  zu Woche. Kurz vor der Ankunft müssen sich gegen die zahlreichen Hundekrankheiten geimpft werden:
  • Staupe
  • Leptospirose
  • Parvovirose
  • Hepatitis
  • Tollwut
  • unter Umständen gegen Zwingerhusten
  • Borreliose
Nach der 12. Lebenswoche müssen diese Impfungen wiederholt werden.

Die meisten Impfungen müssen einmal im Jahr aufgefrischt werden, die Tollwutimpfung schützt unsere Wauwies aber für ganze 3 Jahre. Ob die ganzen Impfungen sein müssen, darüber besteht keine Einigkeit. Sicher ist sicher und viel hilft viel sind Motto die beim Impfen nicht gelten, schließlich ist jede Impfung auch immer eine Belastung für die kleinen Körper.

Fragen Sie Ihren Arzt nach welchem Impfschema er geht und dann halen Sie, wenn Sie unsicher sind Rücksprache mit einem anderen Arzt und der Züchterin. Bei der Übergabe sollte stets ein Impfpass mit dabei sein, damit man sicher sein kann, dass auch richtig geimpft wurde.

Friday, December 16, 2011

0 Nofall Liste

Jede von uns sollte eine Hundeapotheke im Haus haben. Was darin enthalten ist werde ich noch einmal aufführen. Meine Ausführungen können keine Beratung vom Tierarzt ersetzen - besonders wenn der Hund bereits Vorerkrankungen hat.

Wenn eines oder mehreres der Anzeichen gegeben ist sollte frau sofort zum Tierarzt gehen:

  • Dauerndes Kopfschütteln
  • Husten
  • permanentes Kopfschütteln
  • Nasenausfluss (grün oder dunkelgelb)
  • zu starkes Hecheln - Fieber messen. ( er sollte zwischen 38 und 39 Grad haben, dann ist er gesund)
  • Kot und Urin sind mit Blut versehen
  • Mattheit
  • Heftiges oder häufiges Erbrechen
  • Augenreiben mit den Pfoten

Saturday, November 12, 2011

0 Wie teuer ist (m)ein Hund? Eine vorläufige Bilanz

Nun kommt er bald, mein Baby - ich bin schon jetzt ganz doll verliebt in ihn. Doch eine Sache macht mir zu schaffen: Kann ich mir einen Hund wirklich leisten. Hier folgt eine kurze Rechnung. Bitte wundert Euch nicht - die Artikel habe ich natürlich vorbereitet um alles zu aktuallisieren. Noch einmal zur Info: Es handelt sich natürlich um einen Puggle, schaffe ich mir eine Dogge an oder ähnliches werden die Kosten wohl etwas höher liegen. Die erste Ausstattung kaufte ich hier: zooplus 10% NK 

Zunächst beginnen wir mal mit den ersten Anschaffungen:

Der Hund kostet 1000 Euro
Die erste Ausstattung von obrigen Lieferanten mit Futter von Royal Canin 15 kg und 2 Pakten Leckerlie, die mir von der Züchterin empfohlen wurden. Ein Transportkäfig ist dabei, ein Hundebettchen aus Plastik, Spielzeug, Hundebeutel, ein Klicker, eine Adresshülle und vieles mehr - Artikel folgt - Kosten sind dabei ungefähr 210 Euro entstanden.

Also bevor er einzieht sind das schon einmal   1300 Euro mit Benzin für die Besuche und so weiter.

Nun ist er da, es gilt die Hausratversicherung zu aktualisieren und auch die Hundesteuer einzurechnen. Pro Posten macht das 60 Euro, womit wir schon mal bei 10 Euro im Monat sind. Wollen wir die Tierarztkosten schon mal ansparen, vor dem Tag X, so sollten wir nochmals gerne 15 Euro pro Monat zurücklegen - auch wenn er mal älter wird und mehr Hilfe braucht als jetzt.

Futter und Wasser sind sind mit 30 Euro im Monat mindestens anzusetzen, je nachdem was er so fressen soll. Sicherlich fällt auch noch mal etwas an für Leckerlies und ähnliches. Dann sind noch die Hundeschule, die Spielzeuge und Einrichtungsgegenstände anzurechnen. Mit 50 Euro monatlich ist man dabei.

 105 Euro sind also ungefähr die laufenden monatlichen Kosten für meinen Hund. Wenn man nun aber noch andere Faktoren berücksichtigt, wie zum Beispiel die 1500 Euro Ausstattung auf die Lebensdauer von 15 Jahren umzurechnen, so kommt man auf 100 Euro im Jahr, also noch einmal rund 10 Euro im Monat ( mit dem Verlust durch Zinsen und so weiter).

Somit komme ich auf monatliche Kosten von 115 Euro, die für den Hundespass auflaufen.

Habe ich was vergessen oder habt Ihr eine andere Idee ? Leave a comment.
 
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