Man unterscheidet nicht nur Tiergestüzte Therapie als Interventionsmaßnahmen von tiergestützten Aktivitäten, sondern kann auch noch unterscheiden welche Einsatzbereiche dieser küftige Tierhelfer haben kann. Man sollte noch erwähnen, dass die Übergänge zwischen den Formen fliessend sind und man nicht immer bestimmen kann in welcher Verwendung der tiergestützten Interventionen man sich gerade bewegt.
Aktivitäten, die tiergestützt sind, zeichnen sich durch einen kaum organisierten Rahmen aus, der auch nicht unbedingt dokumentiert werden muss. Auch ist die Ausbildung von Hund und Hundeführer zweitrangig. Aktivitäten können in Projektform oder auch als Besuche in soziale Aktivitäten und Einrichtungen integriert werden.
Die tiergestützte Pädagogik nimmt eine Sonderrolle ein, da sie sich beiden Bereichen bedient.Nicht immer sind die Maßnahmen regelmäßig und geplant, oft folgend sie auch einfach bestimmten Impulsen innerhalb der Gruppenarbeit.
Tiergestützte Therapie setzt deutlich mehr vorraus. Zum einen müssen Ziele definiert werden und Erfolge, sowie Schritte dokumentiert werden, zum Anderen sollten Hund und Hundeführer ausgebildet sein. Auch die Inhalte sind geplanter, als bei der reinen tiergestützen Aktivität. Hinzu kommt, dass der Hundeführer auch über eine klare medizinische, therapeutische oder pädagogische Vorbildung verfügen sollte. Die Fortschritte die erzielt werden, werden mit der Ausgangslage verglichen.
Monday, August 27, 2012
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