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Tuesday, March 20, 2012

0 Falls mal was passiert

Die ganze Zeit fragte ich mich, wenn Menschen was passiert, dann macht man das was man im Kurs lernte, wenn Lotta was passiert, was mache ich dann? Es gibt ein Erste Hilfe Set  
das habe ich mir erstmal schön neben das für Menschen ins Auto und ins Büro gelegt. Man weiß ja nie. Mit sechs Euro unglaublich günstig und dann auch noch praktisch - ran damit!


Doch wie genau das anzuwenden ist, das wusste ich denn auch nicht.

So suchte ich nach einem Buch wie diesem - Das half mir dann weiter, man will ja schließlich nicht hilflos darstehen während der Liebling leidet. Was alles an Notfällen passieren kann, dass sollte uns allen bewußt sein. Von harmlosen Verletzungen wie das Anreißen der Wolfskralle bis zu bedrohlichen Zuständen kann alles der Fall sein. Für die einfachsten Dinge gerüstet zu sein, das zahlt sich auf jeden Fall aus.

Als Ergänzung dieses Buch zu kaufen
empfehle ich ebenfalls allen Hundebesitzern. Einfach erklärt und reich bebildert, das ist auf jeden Fall die zehn Euro wert.

Dirgend ist noch zu empfehlen alle wichtigen Nummern ins Phone einzuspeichern. Und zwar einmal mobil und einmal ins Handy. Wer hat denn den Nerv im Notfall noch mal alle Schmier- und Notizzettel zu durchsuchen, um die Klinik zu finden. Desweiteren sollte man vorher wissen wo die Tierklinik genau liegt - sonst kann es schnell zu Ärger kommen, tritt der (Not)fall der Fälle ein.

Weil auch unterwegs viel passieren kann ist das Buch hier ein guter Tipp. Viel bezieht sich auf die Hilfe bei Reisen und unterwegs, sicherlich sehr nützlich. Doch die Dinge für erste Hilfe in den Bergen ist für mich eher uninteressant - ich wohne doch an der Nordsee und hier ist die höchste Erhebung der Deich.  Dennoch kann man den Büchern viele wichtige Tipps entnehmen. Immer wieder muss ich feststellen, dass erste Hilfe am Hund definitiv zu kurz kommt bei der Recherche vieler Hundebesitzer, so auch bei mir. 

Tuesday, December 20, 2011

0 Impfungen in der Theorie

Und wieder mal ein Welpenbuch. Viele kleine Hunde nehmen bereits die Abwehrstoffe mit der Muttermilch auf. Dies ist wichtig, damit sie gegen Infektionen geschützt sind.

Doch dieser Schutz, den sie ab der Geburt haben, verringert sich von Woche  zu Woche. Kurz vor der Ankunft müssen sich gegen die zahlreichen Hundekrankheiten geimpft werden:
  • Staupe
  • Leptospirose
  • Parvovirose
  • Hepatitis
  • Tollwut
  • unter Umständen gegen Zwingerhusten
  • Borreliose
Nach der 12. Lebenswoche müssen diese Impfungen wiederholt werden.

Die meisten Impfungen müssen einmal im Jahr aufgefrischt werden, die Tollwutimpfung schützt unsere Wauwies aber für ganze 3 Jahre. Ob die ganzen Impfungen sein müssen, darüber besteht keine Einigkeit. Sicher ist sicher und viel hilft viel sind Motto die beim Impfen nicht gelten, schließlich ist jede Impfung auch immer eine Belastung für die kleinen Körper.

Fragen Sie Ihren Arzt nach welchem Impfschema er geht und dann halen Sie, wenn Sie unsicher sind Rücksprache mit einem anderen Arzt und der Züchterin. Bei der Übergabe sollte stets ein Impfpass mit dabei sein, damit man sicher sein kann, dass auch richtig geimpft wurde.

Friday, December 16, 2011

0 Nofall Liste

Jede von uns sollte eine Hundeapotheke im Haus haben. Was darin enthalten ist werde ich noch einmal aufführen. Meine Ausführungen können keine Beratung vom Tierarzt ersetzen - besonders wenn der Hund bereits Vorerkrankungen hat.

Wenn eines oder mehreres der Anzeichen gegeben ist sollte frau sofort zum Tierarzt gehen:

  • Dauerndes Kopfschütteln
  • Husten
  • permanentes Kopfschütteln
  • Nasenausfluss (grün oder dunkelgelb)
  • zu starkes Hecheln - Fieber messen. ( er sollte zwischen 38 und 39 Grad haben, dann ist er gesund)
  • Kot und Urin sind mit Blut versehen
  • Mattheit
  • Heftiges oder häufiges Erbrechen
  • Augenreiben mit den Pfoten

Tuesday, December 6, 2011

0 Welches Futter ist das beste? Mal wieder etwas Theorie

Futter ist nicht gleich Futter - doch welches das Beste ist, darüber entbrennen oft heiße Kämpfe und unerbittliche Diskussionen.

Was mein Hund kriegen wird 

ist klar, er bekommt erstmal das Futter weiter was er von der Züchterin bekommen hat.In meinem Fall Royal Canin . Alles andere kann zu heftigen Verstimmungen führen. Wenn der Welpe zu dick werden sollte muss ich dringend darauf achten das Futter zu reduzieren.

Zu achten ist auch immer auf die Rasse - in unserem Falle müssen wir besonders vorsichtig sein, da beide Rassen - Mops und Beagle, besonders verfressen sind. Auch besondere Voraussetzungen des individuellen Stoffwechsel sind zu beachten.

Umgestellt wir das Futter schrittweise, indem ein kleiner Anteil in das bestehende Futter eingerührt wird. Dieser Anteil wird von Mahlzeit zu Mahlzeit immer ein ganz kleines Bischen größer.

Leckerchen sind nur als Belohnung gedacht, man muss also drauf achten, dass er sie sich verdienen muss.



Wie hat gutes Hundefutter auszusehen?


Die Peletts des Futters sollten groß sein. Trockenfutter ist in jedem Fall zu bevorzugen. Grade bei Welpen besteht die Gefahr, dass sie zu sehr schlingen und sich verschlucken. Dieses Futter sollte kalt gepresst sein, damit Vitamine und Nährstoffe so gut wie es nur geht erhalten bleiben. Was ich bisher so las kann man durchaus fertiges Futter verwenden sollte aber auf gute Qualität achten.

Das Futter muss über eine gute Nährstoffverteilung verfügen und sollte mehrere Nährstoffe beinhalten. Schlecht ist die Zugabe von Extrastoffen, da das Futter eigentlich alles wichtige abdecken sollte. Wie beim Menschen auch, können zu viele Vitamine und Mineralstoffe sogar schaden.

Gutes Futter sollte keine Konservierungsstoffe oder Farbstoffe enthalten, keine Aromen beinhalten und weder Zucker noch Tiermehl. Die Tierquelle sollte so sein, dass wir Menschen das Fleisch auch essen könnten.

Was füttert man am Besten zwischendurch?

Neben Leckerlies, die zwischendurch auf den Tisch kommen - sparsam natürlich - sollten Kauknochen auch auf den Programm stehen. Doch Achtung - nicht alle sind für Welpen geeignet. Schon gar nicht sollte man Knochen vom Tisch verfüttern, die splittern könnten - Lebensgefahr droht.
Kaufstangen dienen dem Training des Gebissesm es können durchaus aber auch mal trockene alte Brötchen sein, die nicht schimmeln. Frisches Wasser muss stets griffbereit darstehen.

Wednesday, November 16, 2011

0 Woran erkenne ich einen gesunden Hund - insbesondere einen gesunden Welpen

Nicht nur der Welpe, sondern auch die Mutter sollten freundlich und zugänglich sein. Ist die Umgebung beim Züchter sauber ohne strenge Gerüche so ist dies schon mal ein gutes Indiz. Sie sollten beide nicht apathisch sein, keiner darf  agressiv sein. Die Welpen sollte auf die Besucher zu kommen oder zumindest nicht verängstigt sein. Er hat eine saubere Region bei allen Körperöffnungen und weder die Nase noch die Augen laufen in ungewöhnlichem Maße.

Er sollte entwurmt und geimpft sein, am besten auch noch tätowiert und gechipt wenn er abgeholt wird. >Gute  Züchter erlauben das man den Hund besucht und sich auch die Eltern ansehen kann. Die Züchterin sollte im Verband sein und auch im Stammbaum sollte man Hinweise auf eine gute  Zucht ersehen können.

Schaut Euch die Homepage an und registriert, ob es da hinweise auf HD und andere Hundekrankheiten gibt. 

Ein gutes Zeichen kann es sein, wenn die Züchterin oder der Züchter empfohlen wurde - Reverenzen sind immer eine gute Sache. SInd einem die Empfehler namentlich bekannt, geht man komplett auf Nummer sicher...
 
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