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Saturday, December 24, 2011






Hier wollte ich Euch jetzt mal ein Buch vorstellen, dass mir wärmstens von meiner Züchterin empfolen wurde. Viele Tipps und Tricks habe ich hier entnommen, in der Hoffnung sie dann auch in der Realität umsetzen zu können. Sicher ersetzt nicht ein einziges Buch die reale Erfahrung, dennoch ein super Buch

Tuesday, December 20, 2011

0 Impfungen in der Theorie

Und wieder mal ein Welpenbuch. Viele kleine Hunde nehmen bereits die Abwehrstoffe mit der Muttermilch auf. Dies ist wichtig, damit sie gegen Infektionen geschützt sind.

Doch dieser Schutz, den sie ab der Geburt haben, verringert sich von Woche  zu Woche. Kurz vor der Ankunft müssen sich gegen die zahlreichen Hundekrankheiten geimpft werden:
  • Staupe
  • Leptospirose
  • Parvovirose
  • Hepatitis
  • Tollwut
  • unter Umständen gegen Zwingerhusten
  • Borreliose
Nach der 12. Lebenswoche müssen diese Impfungen wiederholt werden.

Die meisten Impfungen müssen einmal im Jahr aufgefrischt werden, die Tollwutimpfung schützt unsere Wauwies aber für ganze 3 Jahre. Ob die ganzen Impfungen sein müssen, darüber besteht keine Einigkeit. Sicher ist sicher und viel hilft viel sind Motto die beim Impfen nicht gelten, schließlich ist jede Impfung auch immer eine Belastung für die kleinen Körper.

Fragen Sie Ihren Arzt nach welchem Impfschema er geht und dann halen Sie, wenn Sie unsicher sind Rücksprache mit einem anderen Arzt und der Züchterin. Bei der Übergabe sollte stets ein Impfpass mit dabei sein, damit man sicher sein kann, dass auch richtig geimpft wurde.

Friday, December 16, 2011

0 Nofall Liste

Jede von uns sollte eine Hundeapotheke im Haus haben. Was darin enthalten ist werde ich noch einmal aufführen. Meine Ausführungen können keine Beratung vom Tierarzt ersetzen - besonders wenn der Hund bereits Vorerkrankungen hat.

Wenn eines oder mehreres der Anzeichen gegeben ist sollte frau sofort zum Tierarzt gehen:

  • Dauerndes Kopfschütteln
  • Husten
  • permanentes Kopfschütteln
  • Nasenausfluss (grün oder dunkelgelb)
  • zu starkes Hecheln - Fieber messen. ( er sollte zwischen 38 und 39 Grad haben, dann ist er gesund)
  • Kot und Urin sind mit Blut versehen
  • Mattheit
  • Heftiges oder häufiges Erbrechen
  • Augenreiben mit den Pfoten

Sunday, December 4, 2011

0 Füttern aber richtig!

Füttern wie oft in welchem Alter?

Bis zur zwölften Wochen sollten die Welpen vier Mal am Tag gefüttert werden. Danach reduziert man die Häufigkeit auf drei Mal täglich.

Erst wenn sie sechs Monate alt sind werden sie einmal am Morgen und einmal am Abend gefüttert, wenn der Hund ein Jahr alt ist kann man ihn sogar nur einmal am Tag füttern.


Grundregeln beim Füttern von Hunden und Puggle
Die Näpfe und Schüsseln, die der Hund zum Fressen braucht sollten immer ausgewaschen werden. Nach jedem Füttern gründlich mit abgespült werden. Es muss darauf geachtet werden, dass sich keine Spülmittelrückstände darauf befinden.
 
Er muss sich das Fressen verdienen, ein Trixie 32193 Dog Activity Preydummy, ø 8 cm/20 cm, braun
kann helfen die Wertigkeit des Fresschens herzustellen. Den muss er jagen und er gibt das Futter erst frei, wenn er es sich verdient hat.

Welpen nach dem Fressen immer rausbringen.

Nach dem Fressen sollte der Hund nicht spielen, da sich der Magen eindrehen kann. Dies ist eine schlimme Konsequenz und führt zu einer OP und unter Umständen auch zum Tod.

Worauf ist zu achten beim Füttern?

Gefüttert werden sollte immer zur selben Uhrzeit. Jedoch sollte alles weggenommen werden, was nach rund zehn Minuten noch nicht verspeist wurde. Wasser sollte aber stets und ständig bereit stehen. 

Um Übergewicht zu verhindern muss die Leckerlie Fütterung rationiert werden. Nicht jeder Hund verträgt gleich viel - man sollte immer die Rippen noch etwas sehen können. Sowohl Beagle als auch der Mops ist verfressen. Darum sind Puggle immer besonders gefährdet übergewichtig zu werden. Also Achtung. 

Nicht füttern

Schokolade ist Gift für Hunde
Rohes Schweinefleisch kann Viren enthalten - hier ist absoloute Vorsicht geboten
nur Fleischfüttern ist ungesund, da es einseitige Ernährung geben könnte
Keine Hühnerknochen oder andere, die splittern können. Sie sind sehr gefährlich für Hunde. Besser: Hundeknochen:
Denn nichts ist wichtiger, als die Sicherheit des Hundes.
 
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